Ich über mich, da muss ich aufpassen, dass es kein Roman wird. Nein, ich finde mich nicht so perfekt als dass ich nun seitenweise anpreisen muss, wie genial ich bin. Ich bin gar nicht toll, und wenn jemand mich mag und/oder hinreißend findet ist er/sie selber schuld.
Ein Buch will ich trotzdem eines Tages schreiben, über all den Kram, den ich so erlebt habe, die Menschen die ich getroffen, die Schicksale die ich miterlebt und auch geteilt habe. Aber all das ist eben nicht passiert, weil ich mich prima finde, sondern genau aus dem gegenteiligen Grund: weil ich zu den unglücklichen und grüblerischen Menschen gehöre, die nie für sich herausgefunden haben warum, wieso und wohin überhaupt. Vermutlich auch genau deswegen habe ich gelernt genau hinzusehen und hinzuhören.
Warum ich hier blogge hat mehrere Gründe. Zum einen würde ich gerne lernen, mich wieder längerfristig auf eine Aufgabe zu fokussieren, denn das habe ich in den letzten Jahren tatsächlich verlernt. Ich sehe es als Möglichkeit meinem Interesse fürs Schreiben nachzukommen, diesbezüglich Erfahrungen zu sammeln, an meinem Stil zu arbeiten und diesen zu entwickeln.
Auf folgenden asozialen Netzwerken bin ich mehr oder weniger aktiv vertreten:









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